Jubiläum 2026
150 Jahre – 150 Spuren
Das Hauptgebäude unserer Schule wird dieses Jahr 150 Jahre alt. Das begehen wir mit einem besonderen Projekt, das in der Schulgemeinschaft und darüber hinaus wächst. Wir schauen zurück in die Geschichte. Und wir verbinden sie mit der Gegenwart.
Worum geht es?
Unsere Schule befindet im heutigen Wrangelkiez in Kreuzberg. Einem Ort, der sich immer wieder im Laufe der Jahre gewandelt hat. Viele Menschen aus verschiedenen Kontexten leben hier zusammen und prägen das Viertel. Menschen bringen Geschichten mit. Und Orte sind selbst lebendige Geschichten.
Wir begeben uns auf die Suche nach Spuren aus der Vergangenheit. Dazu gehören:
-alte Fotos und Gegenstände
-die Gebäude und ihre Räume
-Geschichten von früher
-persönliche Sehenswürdigkeiten in Schule und Kiez
-Erinnerungen von Menschen
-Perspektiven von nicht-menschlichen Akteur:innen, wie Bäumen und Pflanzen
Diese Spuren erzählen davon, wie es einmal war – und wie es heute ist. Spuren führen nicht nur in die Vergangenheit. Sie führen auch zu den Menschen, die heute hier leben. Sie verbinden uns mit dem, was war. Und zeichnen Visionen von dem, was wir uns wünschen.
Wer macht mit?
Viele Menschen arbeiten zusammen:
-Schüler:innen
-Lehrer:innen und Erzieher:innen
-Eltern und Sorgeberechtigte
-Künstler:innen
-Historiker:innen und Archivar:innen
-Menschen aus der Nachbarschaft
Was passiert im Projekt?
Es gibt viele Ideen:
-Interviews mit Zeitzeug:innen
-Film- und Fotoprojekte
-Mapping
-Archivworkshops
-Theater und Musik
-Ausstellungen
-Führungen durch das Gelände und die Gebäude
Alle sind eingeladen mitzumachen und eigene Ideen einzubringen.
Warum ist das wichtig?
Wir lernen unsere Geschichte besser kennen. Wir verstehen, wie sich unsere Schule und unser Stadtteil verändert haben. Und wir lernen voneinander.
Das Ziel
Am Ende zeigen wir die Ergebnisse. Es gibt ein großes Fest im Oktober 2026. Dort werden die gesammelten Spuren sichtbar.
Für die Schule und für die Nachbarschaft.
Und für alle Menschen, die mit dem Ort verbunden sind.
Förderung
Das Projekt wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt im Bereich Erinnerungskultur.




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